Regionalverband Paderborn in Daten

25.04.2009:
Dem Turnus von drei Jahren entsprechend finden auf der Mitgliederversammlung in Paderborn die Vorstandswahlen statt. Nach sechs Jahren umfangreicher ehrenamtlicher Tätigkeit stellt Herr Bernhard Stratmann sich nicht mehr zur Wahl als 1. Vorsitzender des Regionalverbandes zur Verfügung. Ebenso scheidet Herr Dr. Christoph Recker als Beisitzer aus. Beide stehen dem Regionalverband aber weiterhin im Beirat zur Seite. Für den Einsatz und das enorme Engagement spricht der Regionalverband seinen Dank aus. In den neuen Vorstand werden gewählt: Margret Frohn aus Meschede, -1. Vorsitzende-, Antonius Cramer aus Arnsberg, -2. Vorsitzender- , Susanne Schünemann aus Dortmund, -2. Vorsitzende-, Heinz Arenhövel aus Meschede und Magdalena Michel aus Lippstadt, - Beisitzer -.

Regionalverband Paderborn in Daten

13.12.1999:
In Paderborn gründen (auf Anregung des Diözesantages im Erzbistum Paderborn bei seinen Sitzungen am 13.10. und am 08.11.1999) 18 Frauen und Männer aus Verbänden, Gemeinden und Räten des Erzbistums den Regionalverband Paderborn. Vorausgegangen waren am 22.09.1999 auf Bundesebene die Gründung von "donum vitae" zur Fortsetzung der katholisch geprägten Schwangerschaftskonfliktberatung in Deutschland und der Aufruf zu seiner Unterstützung durch das Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Die Gründung in Paderborn findet symbolträchtig am Namenstag der Hl. Lucia statt, die als Lichtträgerin verehrt und für viele Menschen wie "ein heller Stern am dunklen Himmel" war. Die Gründung als Regionalverband macht deutlich, dass dieser in der gesamten Region des Erzbistums Paderborn tätig wird. Zum Gründungsvorstand werden gewählt: Reinhard Loos (Brilon), Dr. Brigitte Hunstig-Inkmann (Paderborn), Erich Hellmann (Paderborn) und Hildegard Feiter (Lippstadt). Gleichzeitig wird als Rechtsträger der "Donum Vitae in Paderborn zur Förderung des Schutzes menschlichen Lebens e.V." gegründet.

01.01.2000:
Die 9 katholischen Schwangerenberatungsstellen im Erzbistum Paderborn, die sich alle in Trägerschaft des Sozialdienstes katholischer Frauen befinden, müssen auf Weisung des Erzbischofs die Schwangerschaftskonfliktberatung gem. den §§ 5 bis 7 SchKG einstellen; allgemeine Schwangerenberatung bieten sie weiterhin an. Damit steigt das Erzbistum Paderborn als erstes der 26 deutschen Bistümer, in denen in den letzten Jahren katholische Beratungsstellen nach dem Schwanger-schaftskonfliktberatungsgesetz gearbeitet haben, aus der Konfliktberatung aus. 23 andere deutsche Diözesen folgen erst ein Jahr später.

17.02.2000:
Der Landesverband von donum vitae mit Sitz in Köln wird gegründet. Auch der Regionalverband Paderborn wird Mitglied. Zukünftig arbeiten alle Orts- und Regionalvereine in NRW im Landesverband zusammen.

03.03.2000:
Der Bundesvorstand von donum vitae teilt mit, daß er den Regionalverband Paderborn als ersten donum vitae-Verband in Nordrhein-Westfalen anerkannt hat.

31.03.2000:
Der Bundesvorstand von donum vitae beschließt das Beratungskonzept, nach dem in allen donum vitae-Beratungsstellen beraten wird. Damit liegt nach kurzer Zeit das grundlegende Element des Profils von donum vitae vor. Es orientiert sich an der bisherigen Arbeit der Beratungsstellen in katholischer Trägerschaft und schließt ausdrücklich aus, dass Hilfen zum Schwangerschaftsabbruch geleistet werden.


09.05.2000:
Das Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen teilt nach mehreren Gesprächen mit, daß an 6 Standorten im Gebiet des Erzbistums Paderborn donum vitae-Beratungsstellen genehmigt und für diese 6 Beratungsstellen Mitarbeiterinnenstellen finanziell gefördert werden können.

01.07.2000:
Die erste donum vitae-Beratungsstelle des Regionalverbandes Paderborn nimmt in Höxter, Berliner Platz 1, in den Räumen der früheren SkF-Beratungsstelle ihre Arbeit auf. Sie ist die erste Beratungsstelle von donum vitae in Nordrhein-Westfalen überhaupt und arbeitet nach der staatlichen Anerkennung durch die Bezirksregierung Detmold als Beratungsstelle Hochstift mit Außenstellen in Warburg und Brakel.

02.09.2000:
Die offizielle Einweihung der ersten Beratungsstelle Hochstift erfolgt im alten Rathaus von Höxter in Anwesenheit vieler Gäste aus der Kommunalpolitik und der Kirche sowie Mitglieder von donum vitae. Die Eröffnungsrede hält die Bundesvorsitzende Rita Waschbüsch. Die Segnung der Beratungsräume nimmt ein Pfarrer vor.

18.10.2000:
Das Oberlandesgericht Hamm teilt mit, daß der donum vitae-Regionalverband Paderborn in die Liste der gemeinnützigen Einrichtungen, die als Empfänger von "Geldauflagen" in Betracht kommen, aufgenommen wurde.

19.10.2000:
Die Außenstelle Paderborn der Beratungsstelle Hochstift nimmt im Ordenshaus der Salesianer am Busdorfwall 28 ihre Arbeit auf.


07.11.2000:
Vom Regionalvorstand berichtet Reinhard Loos bei der Herbstsitzung des Diözesantages im Erzbistum Paderborn über die bisherigen Entwicklungen, Erfolge und Schwierigkeiten der Arbeit von donum vitae. Der Diözesantag dankt für das ehrenamtliche Engagement von donum vitae und ruft zu weiterer Unterstützung auf.

12.12.2000:
Der Diakonische Rat der evangelischen Kirche im Rheinland nimmt den donum vitae-Landesverband NRW und die angeschlossenen Vereine als Gastmitglied auf. Damit ist die formale Anforderung aus den Beratungsrichtlinien der Landesregierung erfüllt, dass ein Träger einer Schwangerenberatungsstelle einem anerkannten Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege angehören muß. Die bisher nur vorläufig von den Bezirksregierungen erteilten Anerkennungen werden nunmehr in vorbehaltlose Anerkennungen umgewandelt.

01.01.2001:
Gleich zwei weitere Beratungsstellen starten zu Beginn des neuen Jahres nach Anerkennung durch die Bezirksregierung Arnsberg mit ihrer Arbeit: In Hagen, Badstraße 6, und in Lippstadt, Bahnhofsplatz 1, nehmen die Beraterinnen die Beratungsarbeit auf. In beiden Fällen sind dazu an zentraler Stelle neue Räume angemietet und eingerichtet worden. Die Arbeit wird jeweils durch einen örtlichen Arbeitskreis von donum vitae-Mitgliedern unterstützt. Dieser wird in Hagen von Roswitha Cordes und in Lippstadt von Hildegard Feiter koordiniert.

28.03.2001:
Die Beratungsstelle in Hagen wird mit einer großen Veranstaltung in der Industrie- und Handelskammer der Öffentlichkeit vorgestellt. Prof. Dr. theol Bernhard Fraling (Münster) hält ein vielbeachtetes Referat: "Dürfen Katholiken aus moraltheologischer Sicht die Arbeit von donum vitae unterstützen"?. Die Bundesvorsitzende Rita Waschbüsch referiert erneut zur Begründung von donum vitae. Anschließend tagt die Mitgliederversammlung des Regionalverbandes und kann erfreut die positive Entwicklung von donum vitae im Bereich des Erzbistums Paderborn feststellen. Sie wählt Margret Frohn (Meschede) und Dr. Margareta Sprissler (Warstein) neu in den Regionalvorstand. Hildegard Feiter scheidet aus, koordiniert aber weiterhin den Lippstädter Arbeitskreis.

02.05.2001:
Die Beratungstelle Hochsauerland mit Hauptsitz in Meschede, Warsteiner Straße 1, und mit Nebenstelle in Arnsberg-Hüsten, Heinrich-Lübke-Straße 29, beginnt mit ihrer Arbeit nach der erfolgten staatlichen Anerkennung durch die Bezirksregierung Arnsberg. Auch hier hat der örtliche Arbeitskreis von donum vitae-Mitgliedern, den Margret Frohn leitet, die Arbeit vorangetrieben. Die Mescheder Beratungsräume befinden sich in einer bisher leerstehenden Etage eines alten Hauses in der Mescheder Innenstadt, die durch das Engagement des Arbeitskreises und mit Unterstützung der Stadt Meschede renoviert werden konnte.

16.05.2001:
Die Beratungsstelle in Lippstadt wird eingeweiht. Im historischen Rathaussaal von Lippstadt drücken viele Gäste aus Kirche und Politik ihre Anerkennung für die Arbeit von donum vitae aus.
Heinz-Wilhelm Brockmann, donum vitae Bundesvorstandsmitglied und Vizepräsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, hält das Eröffnungsreferat. Ein Pater segnet zum Abschluss die Beratungsräume.

09.06.2001:
In Meschede erfolgt die feierliche Einweihung der Beratungsstelle Hochsauerland. Nach einem Gottesdienst für Freunde und Mitglieder von donum vitae spricht in der Abtei Königsmünster Meschede die Bundesvorsitzende Rita Waschbüsch zum Thema"donum vitae - weil Leben Schutz braucht und weil Beratung nur mit der Frau gelingen kann". Örtliche Priester segnen die Beratungsstelle in Meschede und den Beratungsraum in Arnsberg.

01.07.2001:
Die Beratungsstelle in Dortmund, Betenstraße 1, wird eröffnet, nachdem durch die Bezirksregierung Arnsberg auch für die fünfte Beratungsstelle die staatliche Anerkennung vorliegt. Die Beraterinnen arbeiten in ebenfalls neu eingerichteten Räumen in zentraler Lage direkt am alten Markt. Der örtliche Arbeitskreis von vielen donum vitae-Mitgliedern unterstützt die Arbeit. Er wird jetzt geleitet von Marlies Haarmann, nachdem Karin Bausen wegen Umzugs die Aufgabe abgeben mußte.

25.09.2001:
Im Industrieclub Dortmund wird die Dortmunder Beratungsstelle der Öffentlichkeit unter großer Beteiligung aus Politik und besonders aus der Dortmunder Stadtkirche vorgestellt. Die Bundesvorsitzende Rita Waschbüsch hält das Hauptreferat, nachdem die Bundestagspräsidentin a.D. Prof. Dr. Rita Süßmuth kurzfristig absagen mußte. Deren Ansprache "Engagement christlicher Laien für das Leben" wird auszugsweise verlesen. Auch diese Beratungsstelle wird abschließend in einer Gebetsstunde durch einen Priester eingeweiht.

20.11.2001:
In Warstein nimmt die Außenstelle der Beratungsstelle Lippstadt im Ernährungsbüro des Maria-Hilf-Krankenhauses ihre Arbeit auf.

07.03.2003
Turnusgemäß stehen auf der Mitgliederversammlung in Lippstadt die Vorstandswahlen an. Fr. Dr. Hunstig-Inkmann, Fr. Dr. Sprissler-Neumann, Herr Hellmann und Herr Loos stellen sich nicht zur Wiederwahl und werden mit dem Dank für die geleistet Arbeit verabschiedet. Der neu gewählte Vorstand setzt sich nun zusammen aus folgenden Personen: Bernhard Stratmann aus Siegen - 1. Vorsitzender-, Margret Frohn und Josef Schulte aus Meschede - 2. Vorsitzende-, Karint Radtke aus Dortmund und Dr. Christoph Recker ebenfalls aus Meschede - Beisitzer -.

01.05.2003
Die Verwaltung der Vereinsgeschäfte sind ehrenamtlich nicht mehr zu leisten. Die Buchhaltung wird in Zusammenarbeit mit Herrn Josef Schulte, der die Geschäftsführung im Vorstand vertritt, von Frau Karin Gerold übernommen. Es wird das Büro des Regionalverbandes in den Räumen der Beratungstelle Meschede, Warsteiner Str.1, eingerichtet.

01.07.2003:
In Siegen nimmt die Beratungsstelle ihre Arbeit Am Bahnhof 41 auf; unterstützt durch einen aktiven Arbeitskreis, dessen Sprecherin Frau Christel Stratmann ist. Die Stelle wird verwaltungstechnisch an die Beratungsstelle Meschede angeschlossen. Es entsteht die Beratungsstelle Hochsauerland - Siegerland.

20.09.2003:
Im Marienhospital in Siegen erfolgt die feierliche Einweihung der Beratungsstelle Siegen und die Segnung der Räume durch einen ortsnahen Pfarrer i.R. Der Prior der Abtei Königsmünster hält den Festvortrag "Wenn das Geschenk des Lebens zur Last wird...", der auf Grund einer großen Nachfrage abgedruckt wurde und als pdf-Datei zu lesen ist.

Juni 2004:
Das Land NRW bewilligt für die bisher unterversorgten Regionen in NRW weitere Stellen - donum vitae RV Paderborn erhält 5 halbe Beraterinnenstellen und 1,85 Verwaltungskräfte.

01.10.2004:
Die Beratungsstelle Siegen wird um eine halbe Beraterinnenstelle und eine halbe Verwaltungsstelle erweitert. Mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten in die Weidenauer Str. 167 und der Stellenerweiterung wird aus der Nebenstelle Hochsauerland - Siegerland die eigenständige Beratungsstelle Siegen.

01.10.2004:
Der Beratungsstandort Paderborn, bisher angegliedert an die Beratungsstelle Höxter, wird ebenfalls erweitert und staatlich anerkannt. Hier wird, nun organisatorisch an die Beratungsstelle Lippstadt angeschlossen, eine 0,5 sowie eine 0,25 Beraterinnenstelle und eine 0,35 Verwaltungsstelle durch das Land gefördert.

01.11.2004:
Die Beratungsstelle Minden wird eröffnet. Dank des engagierten Arbeitskreises unter der Leitung von Frau Lieneke, Herrn Lieneke (Arbeitskreissprecher) und dem Ehepaar Kuster kann die Arbeit der beiden Beraterinnen (je 0,5) und der Verwaltungsfachkraft (0,5) aufgenommen werden. Die Beratungsstelle ist untergebracht in den Räumen der evangelischen Marienkirchengemeinde in der Stiftsstrasse 2 in Minden.

01.11.2004:
In Winterberg, Haupstr. 32, wird die Nebenstelle der Beratungsstelle Hochsauerland eröffnet. Durch personelle Veränderung und die Erweiterung um eine halbe Beraterinnenstelle ist es dem Regionalverband donum vitae möglich, auch den Winterberger, Medebacher und Hallenberger Raum abzudecken.

11.12.2004:
In den Räumen der Benediktiner Abtei Königsmünster in Meschede findet der Festakt zum 5-jährigen Jubiläum des Regionalverband donum vitae Paderborn statt. Einem feierlichen Gottesdienst folgen bewegende Grußworte. Der Festvortrag von Pater Marian Reke OSB: " Wenn die gute Hoffnung getrübt ist...." wird auch hier als Druck erbeten und ist anbei als pdf-Datei zu lesen.

29.01.2005:
Feierliche Eröffnung der Beratungsstelle Minden mit ökumenischem Gottesdienst und Festvortrag der donum vitae Vorsitzenden Rita Waschbüsch.

05.03.2005 :
Feierliche Eröffnung des Beratungsstandortes Winterberg mit Segnung der Räume

16.04.2005:
Feierliche Einweihung des Beratungsstandortes Paderborn

10.05.2005:
Infoveranstaltung "Pränataldiagnostik - eine Herausforderung für Medizin, Ethik und Beratung" in Lippstadt.

17.05.2005:
Mitgliederversammlung des Trägervereins "donum vitae in Paderborn zur Förderung des Schutzes des menschlichen Lebens e.V."

01.06.2005:
Mitarbeiterinnenkonferenz in Paderborn

10.-12.06.2005:
Besinnnungstage für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinen und Mitarbeiter in der Abtei Königsmünster, in Zusammenarbeit mit demLandesverand.

28.09.2005:
Betriebsausflug mit Vorstand und Mitarbeiterinnen nach Minden

28.10.2005:
Teilnahme am Festakt des Landesverbandes: 5 Jahre "Frauen beraten / donum vitae NRW"

17.-19.02.2006:
Besinnnungstage für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinen und Mitarbeiter in der Abtei Königsmünster, in Zusammenarbeit mit demLandesverand.

11.03.2006:
Auf der Mitgliederversammlung in Paderborn stehen, dem 3-Jahreszeitraum entsprechend, die Vorstandswahlen an. Frau Karin Radtke und Herr Josef Schulte stehen bei den Wahlen nicht mehr zur Verfügung. Der Regionalverband verabschiedet beide mit Dank für das umfangreiche Engagement und ihren Einsatz.. In den neuen Vorstand werden gewählt: Bernhard Stratmann aus Siegen - 1. Vorsitzender-, Margret Frohn aus Meschede und Antonius Cramer aus Arnsberg - 2. Vorsitzende-, Magdalena Michel aus Lippstadt und Dr. Christoph Recker ebenfalls aus Meschede - Beisitzer -.

Frühjahr 2006:
Die Beratungsstellen Hagen, Lippstadt, Meschede und Dortmund gestalten mit den Arbeitskreisen vor Ort liebevolle Feiern zum fünfjährigen Bestehen. Es wird deutlich, dass die Beratungsstellen einen festen Platz in der sozialen Landschaft der Städte und Gemeinden einnehmen.

09.08.2006:
Mitarbeiterinnenkonferenz in Paderborn

20.10.2006:
Teilnahme an der Tagung des Landesverbands zum Thema "Leitbild" in der Abtei Königsmünster in Meschede

20.04.2007:
Fortbildung der Verwaltungsangestellten "Zwischen Reiz und Anforderung - Umgang mit kritischen Situationen" beim Regionalverband in Meschede

05.05.2007:
Mitgliederversammlung des Trägervereins "donum vitae in Paderborn zur Förderung des Schutzes des menschlichen Lebens e.V." und des Reginalverbandes

17.08.2007:
Fachtagung des Landesverbandes donum vitae NRW zum Thema "Sexualität zwischen Traum und Albtraum - Jugendsexualität im Wandel" in der Abtei Königsmünster in Meschede

24.10.2007:
MitareiterInnenkonferenz in Dortmund mit anschließendem Betriebsausflug


12.04.2008:
Mitgliederersammlung des e.V. und Regionalverbandes Paderbon


06.08.2008:
MitarbeiterInnenkonferenz und Betriebsausflug in Höxter


22.08.2008:
Fachtagung 2008 in Köln-Wesseling - Thema "Arm, überfordert und schwanger"

donum vitae
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